Geschäftsmodell – HelvetiCount
1. Wertversprechen
Klare Organisation von Buchhaltung und steuerrelevanten Abläufen für Schweizer Unternehmen. Fokus auf Verständlichkeit, Nachvollziehbarkeit und saubere Vorbereitung von Unterlagen.
2. Zielgruppen
Einzelunternehmen, Start-ups und KMU, die Finanzprozesse geordnet, transparent und ohne überladene Systeme führen möchten.
3. Leistungsumfang
Belegfluss, Rechnungen und Mahnwesen, Ausgabenstruktur, periodische Zusammenfassungen, vorbereitende Dossiers für die Deklaration, Rollen- und Rechteverwaltung sowie Unterstützung im Betrieb.
4. Kernfunktionen
- Dokumentenfluss: Einheitliche Struktur vom Eingang bis zur Zuordnung.
- Rechnungszyklus: Erstellung, Versand, Status, Folgeschritte.
- Periodik: Übersichten für Quartal und Jahr als Entscheidungsgrundlage.
- Dossiers: Geordnete Zusammenstellung für die Einreichung.
5. Erlösmodell
Monatliche oder jährliche Pakete mit gestaffeltem Funktionsumfang; optionale Zusatzleistungen wie erweiterte Exporte oder begleitete Einführung.
6. Kostenstruktur
Produktentwicklung, Betrieb schweizerischer Infrastruktur, Qualitätssicherung, Sicherheits- und Compliance-Aufwände, Erstellung von Hilferessourcen.
7. Kanäle und Reichweite
Direkter Online-Vertrieb, Empfehlungen durch Beratungsbüros, Informationsmaterial und webbasierte Veranstaltungen.
8. Kundenbeziehungen
- Onboarding: Geführte Einrichtung und Importhilfen.
- Self-Service: Dokumentation und Assistenten in der Anwendung.
- Support: Mehrstufig je nach Paket.
9. Partnerschaften
Zusammenarbeit mit qualifizierten Dienstleistern für Hosting, Schnittstellen und Dokumentenservices sowie mit regionalen Fachstellen für spezifische Fragestellungen.
10. Daten- und Sicherheitsprinzipien
Schweizer Speicherstandorte, Verschlüsselung während der Übertragung, rollenbasierte Zugriffe, Protokollierung relevanter Aktionen und regelmässige Prüfungen.
11. Qualität und Weiterentwicklung
Kontinuierliche Tests, strukturierte Veröffentlichungen, kontrollierte Einführung neuer Funktionen und enger Austausch mit der Nutzerschaft.
12. Risiken und Annahmen
Abhängigkeiten von Drittsystemen, regulatorische Änderungen sowie das fortlaufende Gleichgewicht zwischen Funktionsbreite und Bedienbarkeit.
13. Kennzahlen
- Nutzungsintensität: Häufigkeit und Tiefe der Funktionsverwendung.
- Prozesszeiten: Dauer bis zur vollständigen Bearbeitung.
- Supportbedarf: Anzahl und Art der Anliegen pro Phase.
- Zufriedenheit: Qualitatives Feedback und Bewertungen.
14. Compliance-Grundsätze
Ausrichtung an Schweizer Recht, Transparenz der Bedingungen, dokumentierte Verfahren für Auskunfts- und Löschbegehren sowie nachvollziehbare Änderungen an Funktionen und Preisen.